Portal der Gertrud-von-le-Fort-Gesellschaft e. V.

 

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  12. Dezember 2014

Aktuell Nr. 14 

Was viele nicht wissen, Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert hat Freude an der Musik und am Komponieren. Bei der Übergabe von wertvollen Kunstbildern am 12. Dezember 2014 an das Neue Gymnasium in Bochum setzte er sich ans Klavier und begleitete den Schulchor, so berichtete die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ). Zum Abschluss der Veranstaltung bot er zwei von ihm vertonte Hymnen von
Gertrud von le Fort.

  17. November 2014

Aktuell Nr. 13 

Unser Mitglied Elisabeth Prégardier (Oberhausen) wurde am 9. November 2014 in Rottenburg in Anerkennung ihres ehrenamtlichen Engagements im Freundeskreis Mooshausen e.V. (Allgäu) von Bischof Dr. Gebhard Fürst mit der Martinusmedaille der Diözese Rottenburg-Stuttgart ausgezeichnet.

  11. Oktober 2014

Aktuell Nr. 12 

1931 erschien von Gertrud von le Fort die Novelle „Die Letzte am Schafott“. Zugrunde liegt das historische Ereignis in Paris vom 17. Juli 1794 der Hinrichtung von 16 Karmelitinnen von Compiègne durch die Guillotine.
Die Novelle erfuhr über einen Text von Georges Bernanos eine vielfache Umsetzung in Bühnenfassungen und 1957 in die Oper „Dialogues des Carmèlites“  von Francis Poulenc.
Gelesen wird die Novelle vom Schauspieler Peter Hahn auf 3 CDs mit einer Laufzeit von ca. 180 Min., Verlag Petra Kehl, Fulda.

  25. September 2014

Aktuell Nr. 11 

Herzliche Einladung zur Lesung des Romans „Die Magdeburgische Hochzeit” von Gertrud von le Fort (1938) am Freitag, 10.10. 2014, im Magdeburger Dom.
Die Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit der Evangelischen und der Katholischen Erwachsenenbildung in Sachsen-Anhalt.

(Siehe auch unter “Die Gesellschaft/Veranstaltungen”.)

  20. September 2014

Aktuell Nr. 10 

Das Programm der Offenen Tagung der Gertrud von le Fort Gesellschaft vom 10. bis 12. Oktober im Roncalli-Haus Magdeburg wurde aktualisiert und kann mit einem Klick auf das Bild abgerufen werden.

(Siehe auch unter “Die Gesellschaft/Veranstaltungen”.)

  17. September 2014

Aktuell Nr. 9 

Der 1938 erschienene Roman von Gertrud von le Fort „Magdeburgische Hochzeit”enthielt eine bedrückende Vorausschau der Verwüstungen, die mit dem Beginn des 2. Weltkrieges am 1. September 1939 ihren Anfang nahmen.

Der zugehörige Artikel von Frau Ida Maria Bauer steht auf der Seite
 “Literatur/Artikel” zur Verfügung.

  24. August 2014

Aktuell Nr. 8 

„Die Begebenheit um die Dichterin Gertrud von le Fort hat sich so nicht zugetragen, sondern ist eine Fiktion. Sie hätte sich aber so zutragen können ...”.
So schreibt Renate Krüger in Ihrer kürzlich veröffentlichen Novelle „Die Magdeburgische Nacht”.

Ein Klick auf das Bild führt auf die Einladung zum Lesen und zum kostenfreien Download.

  22. August 2014

Aktuell Nr. 7 

Gliederungshilfe
Die „Magdeburgische Hochzeit”, ein Roman von Gertrud von le Fort erschien 1938 im Insel Verlag Leipzig.

Dieser Titel bezieht sich auf die Jungfrau im Wappen der Stadt Magdeburg und symbolisiert die „Vermählung” der protestantisch gewordenen Stadt mit dem katholischen Kaiser.

  21. August 2014

Aktuell Nr. 6 

Das Deutsche Literaturarchiv Marbach (DLA) beherbergt mit 160 Kästen den wesentlichen Teil des Nachlasses der bedeutenden Dichterin Gertrud von le Fort.

  12. Juli 2014

Aktuell Nr. 5 

Gertrud von le Fort.  Aufbruch aus Mecklenburg -

Schweriner Schriftstellerin Renate Krüger

präsentiert digital.

 

 Quelle: EDITION digital - DER E-Book-Verlag

 

  17. Juni 2014

Aktuell Nr. 4 

Auf der Seite „Die Gesellschaft/Veranstaltungen” steht das Programm der Offenen Tagung vom 10. bis 12. Oktober in Magdeburg zur Verfügung.

Information und Anmeldung:

info@gertrud-von-le-Fort-Gesellschaft.de

  16. Mai 2014

Aktuell Nr. 3 

Auf der Seite „Literatur/Artikel” wurde ein neuer Beitrag veröffentlicht:

„Gertrud von le Fort und das „liebliche Land“ Mecklenburg”.

  7. Mai 2014

Aktuell Nr. 2 

Auf der Seite „Die Gesellschaft/Forum“ steht eine neue Broschüre zur Verfügung:
“Gertrud von le Fort, 1876-1971, Ein Lebensbild

Die 32-seitige Broschüre beschreibt Gertrud-von-le-Forts Leben und ihre Werke.

  21. März 2014

Aktuell Nr. 1 

Auf der Seite „Die Gesellschaft/Forum“ steht FORUM 2 zur Verfügung.
Die 24-seitige Broschüre enthält den Bericht über die Offene Tagung vom
18.-20. Oktober 2013 in Fürstenried mit den Schwerpunktthemen:
Gertrud von le Forts „Orte“ in München und Umgebung und
„Die Letzte am Schafott“.
Für Rückmeldungen beachten Sie bitte die neue E-Mail Adresse:
info@gertrud-von-le-fort-gesellschaft.de
 

Unter “Die Gesellschaft” wurde die neue Anwahl “Links” eingefügt.

Hier werden interessante Weiterleitungen angeboten.

  13. März 2014

               

Liebe Leserinnen und Leser,
unsere Website ist von der 1&1-Site von Dr. Renate Krüger als selbstständige Site nach Strato umgezogen.
Renate Krüger hat die Website entworfen und bisher betreut.
Diese Aufgaben wurden nun verlagert.
Elisabeth Münzebrock trägt die Verantwortung für die Inhalte.
Die technische Betreuung, das Webmastering, übernimmt Ludwig Piaschinski.
Weitere Informationen finden Sie im Impressum.

Viel Spaß beim Stöbern.

  31. Januar 2014

   

Auszeichnung für unser Mitglied Prof. Dr. Hans Maier, München

Der Wissenschaftler und ehemalige Bildungspolitiker Prof. Dr. Hans Maier erhielt den Karl Jaspers-Preis, der von der Universität Heidelberg zusammen mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und der Stadt Heidelberg verliehen wurde. Die Auszeichnung gilt einem wissenschaftlichen Werk von internationalem Rang, das „von philosophischem Geist getragen“ ist. Hans Maier hat sich sowohl als Historiker, Politikwissenschaftler und Philosoph als auch als bayerischer Kultusminister einen Namen gemacht. Gestiftet wurde der bislang neunmal vergebene Preis im Jahr 1983 zum 100. Geburtstag des Philosophen Karl Jaspers (1883 bis 1969). Die Preisverleihung anlässlich der Auszeichnung von Prof. Maier fand am 31. Januar 2014 an der Ruperto Carola statt.

Gertrud von le Fort über ihre Begegnung mit Karl Jaspers

Die ersten bedrohlichen Kriegsnachrichten erreichten mich, als ich mich wieder einmal in Heidelberg befand. Ich war, als das Gewitter heraufzog, Gast im Hause Professor von Schuberts , von wo aus ich in verschiedenen Kollegs hospitierte, zu denen auch, auf Anregung von Marianne Weber, eine Vorlesung des jungen Dozenten Karls Jaspers gehörte – sie war Sören Kierkegaard gewidmet -, und von ihrer Tiefe und Aufrichtigkeit angesprochen, beglückt es mich noch heute, den nachmals berühmten Denker, bei dessen Büchern ich immer wieder einkehrte, wenigstens einmal im Leben persönlich gehört zu haben. Hier kam einen Wahrhaftigheit zu Wort, die jeden Ausweg aus der bestürzenden Welt des großen Dichters ausschloß.

Aus Hälfte des Lebens S. 122f. 

Ehrenwirt Verlag1965